Professionelle Bewerbungsfotos? Aber ich bin doch so unfotogen!

Immer wieder höre ich von Kund:innen diesen Satz und sie sind auch fest davon überzeugt. Im Vorgespräch kann ich sie auch leider nur selten vom Gegenteil überzeugen. Erst wenn sie die Ergebnisse sehen, stellen sie fest, dass ihre Einschätzung so nicht ganz stimmt und sind begeistert, dass es auch möglich ist, gute Fotos von ihnen zu machen.

Jeder Mensch ist fotogen. Es kommt nur auf den Kontext an, in dem die Bilder entstehen.

Bewerbungsfotos sind nicht mit Ergebnissen aus einem Beauty-Shooting zu vergleichen. Es geht nicht darum, dass Sie makellos und druckreif für eine Werbekampagne aussehen. Hier gelten andere Maßstäbe. Besonders wichtig ist der erste Eindruck, den Sie mit diesen Bildern auf den potenziellen neuen Arbeitgeber machen und dieser soll sympathisch und kompetent sein.
 
Mir ist es wichtig, dass die Bilder authentisch sind und Sie sich nicht „fremd“ fühlen, wenn Sie die Bilder sehen. Deshalb retuschiere ich auch gerne Kleinigkeiten, die Sie stören (wie Pickel oder Augenringe), aber so, dass es natürlich bleibt und die Bilder nicht künstlich und weichgezeichnet aussehen. Für mich gilt: Was von allein wieder verschwindet, kann auch retuschiert werden. Mehr ist für Bewerbungsfotos nicht sinnvoll, da es spätestens im Vorstellungsgespräch zu Irritationen führt, wenn man auf dem Foto wie ein ganz anderer Mensch aussieht.

Verschiedenen Faktoren beeinflussen, ob Sie auf Fotos entspannt und positiv wirken:

  • Habe ich jemanden erwischt, der durch verschiedene Tricks und Kniffe schon einiges kaschieren kann?
  • Weiß mein Gegenüber, wie man die „Schokoladenseite“ einer Person findet?
  • Fühle ich mich in der Umgebung wohl und bin gelassen und entspannt?
  • Kann ich mir Zeit für das Shooting nehmen oder muss es schnell gehen?
  • Bin ich frisch und ausgeschlafen oder komme ich müde von einem langen Arbeitstag?

Allein diese wenigen Punkte beeinflussen schon sehr stark, wie gut die Bilder werden.
 
Natürlich spielen auch das Licht und die Situation selbst eine große Rolle. Viele Menschen mögen sich selbst nicht auf Fotos, haben aber nur spontane Handy- oder Partyfotos als Vergleich, die mit hartem Blitzlicht und in unvorteilhaften Situationen geschossen wurden. Das wird Ihnen in der Eindrucksschmiede nicht passieren, da es hier um Qualität geht und nicht um Schnelligkeit.

Planen Sie unbedingt genug Zeit für den Fototermin ein

Ich rechne das Shooting nicht nach Zeit ab, sondern pauschal und nach der Anzahl der von Ihnen ausgewählten Bilder. Also liegt es an Ihnen, wie viel Zeit wir uns nehmen. Als Richtwert können Sie gut 60-90 Minuten einplanen. Im Unterschied zu den gängigen Fotostudios, die darauf angewiesen sind, viele Kunden zu bedienen, werden Sie bei mir keinen Zeitdruck erleben. Die Ergebnisse geben mir Recht und ich freue mich auf Ihre Terminanfrage.

Ihr Vorteil: Mehr als nur gute Bewerbungsfotos

Im Vorgespräch lernen wir uns kennen, trinken einen Kaffee zusammen und wenn Sie möchten, gehen wir auch schon einmal Ihre bisherigen Unterlagen und Bewerbungspläne durch. Was Sie ansonsten als Mappencheck einzeln beauftragen können, bekommen Sie so einfach mit dazu. So bekomme ich einen Eindruck, in welche Richtung es Sie zieht und mit welchem Bewerbungsdesign Ihre Bewerbungsfotos harmonieren müssen. Diese Zusatzleistung ist für Sie kostenlos.

Mein Tipp für besonders Nervöse – Bewerbungsfotos zu Hause

In fremden Umgebungen sind Sie besonders nervös und fühlen sich schon beim Gedanken an ein Fotostudio unwohl? Buchen Sie doch einfach ein Fotoshooting in Ihren eigenen vier Wänden, wo Sie sich auskennen. So ist ein großer Unsicherheitsfaktor sofort hinfällig und mit dem mobilen Fotostudio der Eindrucksschmiede ist es gegen einen Aufpreis auch möglich, professionelle Bewerbungsfotos zu Hause machen zu lassen.